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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Wir müssen aus unserer Lethargie rauskommen und nicht immer nur den Ball von A nach B schieben, damit werden wir keine Tore schießen“, so Gomez. Vielmehr seien jetzt andere Tugenden gefragt, „vielleicht auch lange Bälle, die man bei Bedarf zurückerobert. Anders schaffen wir es im Moment nicht.“  <p> Während in den vergangenen beiden Ausgaben behelfsweise der Vizemeister herbeigerufen werden musste, um dem Münchner Double-Champion überhaupt einen Gegner im Supercup präsentieren zu können, wird der erste Pflichttermin der neuen Saison in diesem Jahr endlich wieder von zwei echten Siegern bestritten:  <p>  Erst recht, weil die Sinsheimer schon zweimal ganz nah am Premierendreier dran waren. <p> Dass die Süddeutschen jedoch auch mit diesem hart erkämpften Achtungserfolg beim Champions-League-Achtelfinalisten kein nennenswertes Selbstbewusstsein generierten, hatte dann am vergangenen Wochenende die ganz schwere Kost gegen die Lilien offenbart. <p>  Mit dem VfL Wolfsburg und der TSG Hoffenheim treffen am 9. Spieltag zwei Mannschaften aufeinander, die sich derzeit in einer etwas komplexen Situation befinden.  </pre>


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<pre>Auffällig ist der Hoffenheimer Torhunger in der jüngeren Vergangenheit. In fünf der letzten sechs Duelle konnte die TSG jeweils mindestens zwei Treffer gegen die Berliner erzielen. Insgesamt steht die Torbilanz nach den 22 ausgetragenen Duellen bei 40:26-Toren.  <p> Am Samstag (15:30 Uhr) treffen die Sinsheimer auf Hannover 96 und damit auf einen unmittelbaren Konkurrenten im Abstiegskampf. Angesichts dessen hofft man bei der TSG, auch unter Stevens endlich den ersten Dreier einzufahren. „Gegen Hannover müssen wir gewinnen, es bleibt uns eigentlich nichts anderes übrig“, versucht Mark Uth die enorme Bedeutung der Begegnung hervorzuheben.  <p>  Damit sind die „Wölfe“ dem Abgrund wieder einen Schritt näher gekommen. Derzeit stehen sie mit 10 Punkten und Rang 15 zwar noch auf der Sonnenseite der Tabelle, aber viel fehlt nicht mehr auf die gefürchteten Abstiegsränge. <p> Auch gegen Dortmund könnte sich ein effizienter Umgang mit den eigenen Chancen als höchst vorteilhaft erweisen, ist es dem BVB in den vergangenen sieben Spielen doch nur einmal gelungen, die gegnerische Offensive gänzlich vom Torerfolg abzuhalten. <p>  „Max ist ein ganz wichtiger Spieler für uns. Man sieht, dass er uns die letzten Monate sehr gefehlt hat“, schwärmt Baumann.  </pre> 


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<pre> So lässt sich nicht zuletzt der direkten Bilanz entnehmen, dass es insbesondere für einen Heimsieg gegen Hoffenheim schon ganz besondere Umstände braucht.  <p> Dabei war es Streich selbst freilich erspart geblieben, sich das neuerliche Elend auch noch höchstpersönlich anzuschauen: Den langjährigen Coach der Breisgauer setzte ein „kleiner Bandscheibenvorfall“ außer Gefecht.  <p>  #Kohfeldt: „Man kann verlieren, aber die Art und Weise ärgert mich. Der letzte Zug hat gefehlt, wir haben die Tiefe nicht gefunden.“ #scfsvw pic.twitter.com/RiwndmHaWS <p>  Wird es fortan lediglich dem nach Nürnberg verliehenen Ulisses Garcia gestattet, unterklassige Spielpraxis zu sammeln, gibt es ungeachtet der tabellarisch prekären Lage bisher noch gar keine Verstärkungen zu vermelden. <p>  Dass die Niedersachsen jedoch keinesfalls zu unterschätzen sind, haben diese erst vor gut zwei Wochen eindrucksvoll unter Beweis gestellt, als man der bis dato so hochgelobten Ingolstädter Defensive gleich vier Gegentore einschenkte.  </pre>


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<pre> Wettquoten, Tipp & Prognose für TSG 1899 Hoffenheim — Borussia Mönchengladbach âž” Bundesliga, Samstag, 15.12.2018 um 15:30 Uhr  <p> Video: HSV-Trainer Christian Titz nach dem 3:2-Heimsieg gegen den FC Schalke. (Quelle: YouTube/Rautenperle)   <p> Das dürfte auch an der Heimbilanz liegen: Aus den bisherigen neun Heimspielen holte Hoffenheim vier Siege und fünf Remis — zwei davon aber in den letzten beiden Heimpartien: 2:2 gegen Dortmund und 1:1 gegen Werder Bremen. <p>  Zum Vergleich: Gladbach braucht nur 4,5 Schüsse, um einen Treffer zu erzielen.  <p> Obwohl Aufwand und Ertrag somit zuletzt nicht zusammenpassten, sollten die Bremer aber noch keine Veranlassung sehen, vorschnell die Ruhe zu verlieren: Immerhin ist den Norddeutschen bereits aus dem letzten Frühjahr bekannt, dass gut Ding bisweilen etwas Weile haben will.  </pre>


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<pre> Zu allem Überfluss ließ jene Niederlage auch wieder einmal erahnen, dass durchaus auch ein tabellarischer Nachzügler in der Volkswagen-Arena gewinnen kann.  <p> Mit dem glatten Dreier wurde fast im Vorübergehen zudem der Wiedereinzug in die europäische Königsklasse auf den Weg gebracht; dank des auf fünf Punkte aufgepolsterten Vorsprungs lässt sich das nun in Bremen zu absolvierende Gastspiel schon nicht mehr ganz so tückisch an.  <p>  Nach einer Durststrecke von sechs Spiele ohne Sieg, davon zwei Niederlagen in Serie hat die Elf von Pal Dardai zuletzt wieder in die Erfolgsspur gefunden. <p>  Zwar ergatterte die Ismael-Elf bekanntlich einen Punkt, dies aber größtenteils nur aufgrund eines herausragenden Diego Benaglios, der nicht nur einen Foulelfmeter entschärfte, sondern obendrein noch einige weitere Großchancen vereiteln konnte.  <p> Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann sah den Grund des Nichtgewinnens aber weniger an den Unzulänglichkeiten in der Defensive, sondern vielmehr aufgrund der mangelnden Chancenverwertung.  </pre>


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